Sonderforschungsbereiche und Transregios
Die School of Natural Sciences ist an einigen interdisziplinären Forschungsprojekten beteiligt, welche von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert sind. Eine Übersicht über die Sonderforschungsbereiche, an denen die Technische Universität München beteiligt ist, finden Sie unter: TUM Sonderforschungsbereiche (SFB).

Sonderforschungsbereiche mit NAT Sprecherschaft
The research focus of the SFB 1258 "Neutrinos and dark matter in astro- and particle physics" lies at the crossroads of particle physics, astrophysics and nuclear physics. It concerns neutrinos, the most abundant matter particles of our universe, and dark matter, that has been driving the dynamics of the universe at galactic scales and beyond. Recent experimental results have propelled our understanding of this interdisciplinary research field to a new level, but key fundamental questions are yet to be answered.
Sprecherin
Elisa Resconi
Sonderforschungsbereiche mit Beteiligung als Mitantragsteller
It is the declared goal of the CRC 325 to traverse new frontiers in photocatalysis for organic synthesis by designed control of catalyst-substrate interactions.
Co-Sprecher
Thorsten Bach
Der SFB/Transregio forscht auf den Gebieten der komplexen Quantenmaterialien und der neuartigen Quantenzustände. In den vergangenen Jahren sind auf diesen Feldern durch neue technologische und methodische Entwicklungen enorme Fortschritte erzielt worden. Aufbauend darauf will der Verbund die Eigenschaften von Quantenmaterie beeinflussen und neue Phänomene und Effekte aufdecken. Langfristig bietet die Arbeit des Verbunds Anknüpfungspunkte für quantentechnologische Anwendungen, etwa in der Quanteninformationstechnologie.
Co-Sprecher
Frank Pollmann
Wie konnten Moleküle in einer präbiotischen Umgebung robuste darwinistische Evolution und die ersten Sequenzinformationen des Lebens hervorbringen? Wir sind ein interdisziplinäres Netzwerk und vereinen Fachwissen aus einer Vielzahl von Bereichen, darunter Biochemie, Biophysik, Chemie, Geowissenschaften und theoretische Physik, um dieser uralten Frage eine Antwort näherzubringen. Dieses kollaborative Projekt wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert und ist eine Zusammenarbeit mehrerer renommierter deutscher Universitäten und Institutionen: LMU München (Gastgeber), TUM (Ko-Gastgeber), Universität Heidelberg, JMU Würzburg, MPI für Biochemie, TU Dortmund, Universität Augsburg und Universität Stuttgart.
Co-Sprecher (TUM)
Prof. Dr. Ulrich Gerland