Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unterschiedlicher Disziplinen arbeiten an der TUM School of Natural Sciences fachübergreifend an Forschungsthemen aus den Bereichen Biowissenschaften, Chemie und Physik zusammen. Diese Grundlagenforschung generiert Wissen, das hilft, unsere Welt besser zu verstehen und neue Technologien zu entwickeln.
Um die Forschungsleistungen effizient und zentral verfügbar sowie nach außen sichtbar zu machen, hat die TUM ein Forschungsinformationssystem (FIS). Es sammelt Informationen zu Publikationsleistungen, Preisen und Forschungsfeldern der Personen und Organisationseinheiten der TUM.
Unser Leitbild
Discovery at all scales
Die TUM School of Natural Sciences verpflichtet sich zu einem integrativen und dynamischen Lernumfeld, das sich in wegweisender Forschung in den Naturwissenschaften engagiert. In drei Departments und interdisziplinären integrativen Forschungszentren erforschen, verstehen und prognostizieren wir Phänomene der Natur in allen Skalen. Durch die Kombination von physikalischen, chemischen und biologischen Konzepten, verbunden durch ingenieurwissenschaftliche Ansätze, entwickeln wir Lösungen für grundlegende gesellschaftliche Herausforderungen und bilden die nächste Generation aus.
Über drei Departments, neun integrative Forschungsinstitute, fünf Exzellenzcluster, vier Sonderforschungsbereiche, den Max-Planck-Instituten, Beiträge von zwei Venture Labs und zahlreiche vom Bund und der EU geförderte Projekte hinweg konzentrieren sich die Forschungsschwerpunkte der NAT School auf sechs Bereiche.
Unsere Forschungsaktivitäten sind in drei Departments gebündelt: Biowissenschaften, Chemie und Physik. Geleitet wird jedes Department von einem Department Head und jede Professur der School of Natural Sciences ist einem Department zugeordnet.
Die Struktur der Professional Profiles unter der Leitung der zugehörigen Academic Program Directors (APDs) sichert die Übertragung von Forschungsinhalten in Verbindung mit spezifischen Querschnittskompetenzen in die Lehre und hat zum Ziel, unter Nutzung des Gesamtportfolios der TUM hochschulübergreifend die Kompetenzprofile weiterzuentwickeln.
Exzellenzcluster sind innovative Forschungsprojekte von Weltrang, die von der deutschen Exzellenzstrategie gefördert werden. Sie verbinden Universitäten mit führenden deutschen Forschungsinstituten und Firmen. Die School of Natural Sciences ist an fünf dieser Cluster beteiligt.
Für entscheidende Spezialgebiete der Forschung hat die TUM eigene wissenschaftliche Zentralinstitute und Integrative Research Centers gegründet, in welchen die School of Natural Sciences stark vertreten ist. Die wissenschaftlichen Möglichkeiten, die sich aus der interdisziplinären Vielfalt auf dem Campus Garching ergeben, ziehen Wissenschaftler aus allen Ländern und Bereichen an.
Die School of Natural Sciences ist an einigen interdisziplinären Forschungsprojekten beteiligt, welche von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert sind.
Der Hightech-Campus nördlich von München ist der größte Standort der TUM und zugleich eine der modernsten Forschungs- und Ausbildungsstätten in Europa.
An der TUM School of Natural Sciences ermöglicht modernste Forschungsinfrastruktur wegweisende Entdeckungen in Chemie, Physik und der Bioscience. Von Hightech-Laboren und Core Facilities bis hin zu hochmodernen Forschungsgebäuden und kollaborativen Plattformen – unsere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler profitieren von Ressourcen, die Innovation und wissenschaftliche Exzellenz vorantreiben.
Abstract: The influence of external and internal pellet shape, pellet size, and pellet orientation on the performance in Single Pellet String Reactors (SPSRs) was analyzed by particle-resolved computational…
Abstract: All-solid-state batteries (ASSBs) are emerging as a next-generation energy storage technology, offering enhanced safety and energy density compared to conventional lithium-ion batteries. However,…
Abstract: A central question in strong-interaction physics, governed by quantum chromodynamics (QCD), is whether femtoscale droplets of quark-gluon plasma form in small collision systems involving projectiles…
Abualrob, I. J.; Acharya, S.; Aglieri Rinella, G. et al.
Abstract: At the Large Hadron Collider, the WbWb final state is expected to be dominated by tt¯ production with a contribution from single-top processes. Differential cross-sections for WbWb production in the…
Abstract: At several occurrences in the published paper, the voltage cycling conditions were stated erroneously as "H2/air at 80 °C/100% RH"instead of the correct "H2/N2 at 80 °C/95% RH."Any voltage cycling…
Meier, Vivian; Schilling, Markus A.; Lazaridis, Timon et al.
Abstract: Advanced high-voltage lithium–metal batteries require electrolyte designs that balance interfacial stability with efficient ion transport. This study demonstrates that incorporating a trace amount of…
Abstract: Desorption electrospray ionisation mass spectrometry (DESI-MS) can profile cultured cells with minimal sample preparation, but salt carryover and wash-induced leakage often reduce metabolite coverage…
Abstract: The ATLAS experiment has performed a measurement of coherent exclusive J/ψ → μ+μ− production in ultraperipheral Pb+Pb collisions at sNN=5.36 TeV. The data was recorded at the Large Hadron Collider…
Abstract: Synthetic cells emulate fundamental biological behaviors, like growth, metabolism, and mobility, but have lacked genotype-driven selection, which is essential for Darwinian evolution. Here, we…
Machatzke, Corbin; Holtmannspötter, Anna Lena; Mutschler, Hannes; Boekhoven, Job